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Röntgenbilder

Dieses bildgebende Verfahren wurde von Conrad Ferdinand Röntgen (1845-1923) im Jahre 1895 erfunden. Durch stetige Verfeinerung der Anlagetechnik, aber auch der Röntgenfilme, können wir heute auf eine sehr ausgefeilte Technik zurückgreifen. Diese wird zur Diagnostik von Karies, Parodontose, Abszessen, Problemen des Knochens und der Zahnwurzel aber auch zur Kontrolle von Implantaten, des Verlaufs von Nerven etc. eingesetzt.

Uns stehen 2 Typen von Röntgengeräten zur Verfügung:

A) Zahnröntgengerät (im Behandlungszimmer) zur Herstellung von Zahnröntgenbilder im Kleinformat. Sinnvollerweise werden alle 2-3 Jahre solche Aufnahmen von den Zahnzwischenräumen hergestellt.


Beispiele:

Kariesfreies Gebiss (39 jährige Frau), Bravo!

 

 

Diverse kariöse Stellen O!  (18 jähriger Mann)

 

 

Parodontitis (Rückgang des Parodonts / Knochens)

 

 

Abszess (zur besseren Visualisierung rot eingefärbt)

 

B) Panorama - Schichtröntgengerät (OPT oder Orthopantomograph) zur Herstellung von Panorama-Übersichtsaufnahmen ( Ganze Mund-Kiefer-Gesichtssituation, in einer speziellen Ebene scharfe Abbildung) 

  

Normal, Drähte in Unter- und Oberkiefer zur Stabilisierung nach kieferorthopädischer Behandlung, Weisheitszähne im Durchbruch, ausser unten links fehlend

 

 

Implantate oben links, Brücke unten rechts, diverse Stiftzähne, etc. (Richtungsbezeichnungen in Bezug auf das Röntgenbild)

 

 

Strahlenschutz
Wir verwenden unsere Röntgengeräte in Rücksprache mit Ihnen: So viel wie nötig - so wenig wie möglich. Dank moderner Technik und Verwendung von Bleischürzen für Sie,  lässt sich die Strahlenbelastung auf ein Minimum beschränken. Dies verlangt das Gesetz und wir handeln als Strahlenschutzexperten (BAG-geprüft) auch dementsprechend !

Sehr wichtig ist es für uns zu wissen, ob Sie schwanger sind - auch wenn es nicht bestätigt ist und nur die Vermutung besteht - wir müssen dies von Berufes wegen wissen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit.

 

  

 

Bei der Verwendung von Röntgenstrahlen wird uns, berechtigterweise auch immer wieder die Frage nach der Dosis und möglichen Schädigungen gestellt. Wenn Sie sich aber mit den folgenden Vergleichswerten befassen, werden Sie unsere Röntgentätigkeit einordnen können:

1 Zahnfilm belastet Sie mit:  0.01 mSv (lies: milli-Sievert, 1/1000)
1 OPT belastet Sie mit: 0.10 mSv


zum Vergleich:

Natürliche Strahlenbelastung 2 mSv pro Jahr, Mittelland, pro 1000m höher wohnen, + 0.15 mSV pro Jahr
Eine CT (Computer-Tomographie):

1.00 bis 10.00  mSv  (Schädel, Lunge)
10.00 bis 100.00 mSv (Bauch, Herz)

(entspricht 100 bis 10000 Zahnröntgen !)

Ein Flug Schweiz -> USA (8h): 5.00 mSv  (entspricht 500 Zahnröntgen!)
Akute Strahlenkrankheit:  500 mSv, zB. Arbeiter Tschernobyl  

 
Quelle: BAG, GFS (D)

 

Lesen Sie mehr unter den weiterführenden Themenbereichen:
LINK DENTALHYGIENE
LINK KONTROLLE ERWACHSENE
LINK KONTROLLE KINDER


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